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FW-E: Es brannten mehrere Gartenschuppen in Byfang - eine verletzte Person

In der Nacht zum Mittwoch wurde die FF-Burgaltendorf mit dem Stichwort "Waldbrand" alarmiert. In Byfang brannte eine Gartenlaube und mehrere Bäume im Wald. Die FF-Burgaltendorf unterstützte zunächst bei der Wasserversorgung und weiter bei der Brandbekämpfung im Wald und in einer Gartenlaube. Hier die offizielle Pressemeldung der Feuerwehr Essen:

Essen-Byfang, Nöckersberg, 04.07.2018, 00:10 Uhr (ots) - Kurz nach Mitternacht erreichten die Feuerwehr Essen mehrere Anrufe die davon berichteten, dass eine Gartenlaube und mehrere Tannen im Bereich zwischen den Straßen Nöckersberg und Deipenbecktal brennen sollten. Die ersten Kräfte konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchentwicklung und die Flammen sehen. Um eine Brandausbreitung auf den Wald zu verhindern, wurden Löschangriffe von beiden Straßen aus gestartet, dazu mussten Leitungen von Hydranten bis zur Einsatzstelle verlegt werden und das Feuer konnte sozusagen von vier Seiten umzingelt werden. Es stellte sich heraus, dass mehrere Schuppen und Gewächshäuser sowie einige dazwischen stehende sowie angrenzende Bäume den Flammen zum Opfer gefallen waren. Ein etwa 60jähriger Bewohner des dazugehörigen Wohnhauses wurde mit leichten Brandverletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Die Löschmaßnahmen dauerten durch die langwierigen Nachlöscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (SK)

Stationierung einer Drehleiter in Burgaltendorf

Ab Montag (26.02.2018) wird für zwei Wochen das Deipenbecktal in Burgaltendorf gesperrt. Um die längere Anfahrt der Kollegen der Berufsfeuerwehr zu kompensieren, steht seit gestern eine Drehleiter in unserer Fahrzeughalle. Dies ist notwendig, da in unserem Ausrückebereich mehrere Objekte liegen, bei denen eine Drehleiter als 2. Rettungsweg vorgesehen ist. Das Fahrzeug wird im Einsatzfall durch unsere Kräfte besetzt und in den Einsatz gebracht.

Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf hat eine neue Löschzugführung


v.l.n.r.: Carsten Hohmann, stellv. Löschzugführer; Heinz-Josef Streicher, ehemaliger Löschzugführer;
Lars Engelhardt, Löschzugführer

Auf unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung verabschiedeten wir unseren Löschzugführer, Brandinspektor Heinz-Josef Streicher, der dieses Amt 16 Jahre lang ausgeübt hat. Während seiner Zeit als Löschzugführer hat Heinz-Josef Streicher sich immer für seine Kameraden stark gemacht und auch stets unsere Jugendfeuerwehr tatkräftig unterstützt. So haben auch viele neue Kameraden den Weg in unsere Einheit gefunden. Wir möchten uns für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit bedanken und wünschen ihm weiterhin viel Freude im Löschzug, dem er als aktiver Feuerwehrmann erhalten bleibt.

Als sein Nachfolger wurde Brandoberinspektor Lars Engelhardt ernannt, der bereits sechs Jahre der stellvertretende Löschzugführer war. Zum stellvertretenden Löschzugführer wurde Brandmeister Carsten Hohmann ernannt.
Beide sind langjährige Mitglieder unseres Löschzuges und haben nicht nur bereits in der Jugendfeuerwehr ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr begonnen, sondern auch maßgeblich zur Gründung und zum Aufbau unserer eigenen Jugendfeuerwehr beigetragen. So waren beide jahrelang auch als Jugendwarte tätig.

Wir wünschen Euch für eure neue Tätigkeit alles Gute und viel Erfolg!

FW-E: LKW gegen Ampelmast und Fassade gerollt, erste Meldung: Fahrer eingeklemmt

Essen-Burgaltendorf, Alte Hauptstraße, 20.11.2017, 11.56 Uhr (ots) - Ein offener Transport-LKW mit Hänger hat sich heute Mittag in Burgaltendorf offenbar ohne Fahrer selbständig gemacht. Das glücklicherweise nicht beladene Gespann war nach Angaben von Passanten auf der "Alten Hauptstraße" Höhe Marktplatz auf der abschüssigen Straße in östliche Richtung losgerollt. Der 53 Jahre alte Fahrer war zu diesem Zeitpunkt nicht im Führerhaus. Zeugen sagten, er habe noch versucht, das Gefährt mit einem Bremskeil zu stoppen. Es gelang ihm nicht, er verletzte sich leicht und wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Erst 250 Meter weiter, kurz hinter der Eimündung Kohlenstraße, rollte das Fahrzeug über den Gehweg in eine Fassade und kam so zum Stillstand. Einige Meter zuvor war der Zug über einen Ampelmast gefahren und legte diesen vollkommen flach. Warum das Fahrzeug überhaupt losrollen konnte, ist unklar. Es grenzt schon an ein kleines Wunder, dass bei der "Geisterfahrt" keine weiteren Personen verletzt worden sind. So bleibt es bei Sachschäden an zwei Ampelmasten, der Fassade eines Schuhgeschäftes, zwei Verteilerschränken für Telekommunikation und dem LKW. Die Berufs- und die Freiwillige Feuerwehr war mit rund 35 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (MF)